Der Ford Galaxy - Die Presse über uns

Galaxy - Sieger beim Vergleichstest gegen VW Sharan

Mit einem Sieg endete für den Ford Galaxy ein Vergleichstest der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 3/2016), bei dem er gegen den VW Sharan in der Basis-Benziner-Version antrat. "Mehr Sicherheitssysteme, vehemente Bremsen und die reichhaltige Ausstattung sichern dem fein gefederten Galaxy den Sieg", lautete am Ende das Ergebnis.

Der Galaxy - inzwischen gibt es ihn in der dritten Generation - basiert auf der Architektur von Mondeo und S-Max. Von dem unterscheide sich der Galaxy wieder durch mehr Platz und Pragmatik. "So kommt er serienmäßig mit sieben Sitzen. In Reihe zwei haben Passagiere mehr Beinfreiheit als in einer Mercedes S-Klasse. Die Einzelsitze lassen sich separat verschieben, neigungsverstellen und umklappen. Mit der Easy-Entry-Funktion rutschen die äußeren Sitze weit vor, um die Kletterei in die dritte Reihe zu erleichtern", erläutert das Magazin. Zudem tauchen die Sitze optional auf Knopfdruck ab, stellen sich elektrisch auf. So komfortabel klappe das alles im Sharan nicht.

Der 1,5-Liter-Basis-Benziner im Ford spurte kräftiger durch seine sechs mechanisch-präzise schaltbaren Gänge. Zwar sei der Galaxy nicht mehr ganz so agil wie in der letzten Generation - doch das störe weniger. Um so erfreulicher sei dagegen, das er leer wie beladen beflissen federt. Der leicht angestraffte "Comfort-Modus" treffe einen feinen Kompromiss aus Komfort und Handling. "Mit sachter Seitenneigung, aber hoher Präzision in der Lenkung kurvt der Galaxy durch Biegungen, untersteuert später, drängt bei Lastwechseln ganz sacht mit dem Heck, bleibt immer sicher. Und: Er bremst bestens", lobt "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)

Galaxy - "Größe statt Designer-Tricks"

"Ein Van ohne Wenn und Aber" schreibt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 27/2015) nach der ersten Testfahrt über 650 Kilometer mit dem neuen Ford Galaxy und vergab viereinhalb von fünf Sternen. Die dritte Generation setze auf Größe statt auf Designtricks. Sie gefalle mit Übersichtlichkeit und Platzangebot. "Schön, dass der Galaxy Familienauto bleibt und nicht Designerteil werden musste."

Die dritte Generation bleibe optisch ein Van. "Er will nicht auf Teufel komm raus ein Sport-Van oder flach-gedengelter Crossover sein. Gut so! Denn anders als etwa ein Renault Espace behielt der Ford seine hohe Dachlinie, die kaum nach hinten abfällt. Große Passagiere im Fond können sich für die Kopffreiheit bedanken", heißt es in dem Bericht. Und der Aston-Martin-Grill, die optionalen 19-Zoll-Alus und der kleine Heckspoiler ließen den Galaxy nicht so bieder wirken.

Auch im Cockpit gebe es wenig zum Maulen. Besonders nützlich, so das Magazin, sei die sogenannte "Split-View"-Frontkamera. "Damit guckt der Galaxy um die Ecke. An schwer einsehbaren Kreuzungen oder Abzweigungen überträgt eine Kamera im Kühlergrill ein 180-Grad-Weitwinkelbild auf den großen Touchscreen im Cockpit", erläutert die Zeitschrift. Nach vorn biete der Galaxy ohnehin mit seiner großen Windschutzscheibe und dem tief angesetzten Armaturenbrett eine ausgezeichnete Sicht. Auch hinten sei es luftig. Großzügige Glasflächen würden viel Licht ins Innere lassen und zeigen beim Schulterblick, was sich im toten Winkel versteckt.

"Ein großes Lob für Fahrer- und Beifahrersitz - sie sind langstreckentauglich. Die Polsterung hat einen optimalen Härtegrad, der auch nach vier Stunden nicht nachlässt. Selbst Motor, Lenkung und Federung machen schnell klar, dass sie auf der langen Tour nicht nerven", so der Eindruck der Tester. Der zwei Liter große Diesel mit 180 PS habe ein gutes Ansprechverhalten, entfalte seine Stärke rasch ab 2000 Umdrehungen und bleibe auch obenraus kräftig. Dabei arbeite er wie ein Flüsterdiesel. "Überhaupt Geräusche: Selbst bei hohem Tempo dringen Windgeräusche kaum durch die Innenraumdämmung."

Dank neuer Adaptiv-Lenkung lasse sich der Van leichthändig im Waggon des Eurotunnel-Zuges rangieren, bei hohem Tempo auf der Autobahn werde der Wagen trotzdem nicht nervös. Dabei arbeite der Fahrer viel weniger gegen Wankbewegungen als beim Vorgänger. "Das straffe Fahrwerk hält den 1,75 Meter hohen Van im Zaum", lobt "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2015)

Galaxy - Erneuert in Form und Technik

Nach dem beliebten S-Max kommt nun auch der geräumige Galaxy mit aktualisierter Form und Technik. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 15/2015). Dabei lobte sie das hervorragende Platzangebot, die gute Übersicht, den hohen Komfort und das niedrige Geräuschniveau.

Trotz der wachsenden Beliebtheit von SUV-Modellen und der sinkenden Nachfrage nach Vans setze Ford neben dem S-Max weiterhin auf den noch geräumigeren Galaxy und schickt ab September die dritte Generation auf die Straße. "Der 4,85 Meter lange Familien-Van basiert auf der Plattform des jüngsten Mondeo, bietet nach wie vor Platz für bis zu sieben Personen und soll alles besser können als der Vorgänger, verspricht Ford. Das komplett erneuerte, Euro-6-genormte Motorenangebot umfasst neben zwei Benzinern auch einen Zweiliter-Diesel in mehreren Leistungsstufen", heißt es in dem Bericht.

Das neue Fahrwerk mit Integrallenker-Hinterachse und Adaptivlenkung beherrsche Komfort und Agilität gleichermaßen. Auf den ebenfalls neu entwickelten Sitzen seien die Passagiere in Reihe eins und zwei bequem unterwegs. Der an die Verkehrszeichenerkennung gekoppelte Tempomat reduziere die Geschwindigkeit je nach Beschilderung selbstständig und soll so Tempoverstößen vorbeugen. Erstmals biete Ford den Galaxy auch mit Allradantrieb an, betont "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2015)

Galaxy - Dritte Generation startet im September

Zur ersten Testfahrt mit dem neuen Ford Galaxy startete der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 6. Juli 2015) und vergab anschließend gute Noten. "Erst stand der Ford Galaxy als Zwilling des VW Sharan im Schatten, dann als klobige Alternative zum flotten Ford S-Max da. Nun soll die Großraumlimousine wieder mit Liebe bedacht werden. Und ja - die Zuneigung tut ihm gut." Die Entwickler bei Ford hätten sich großzügig aus dem Technologie-Baukasten des neuen Mondeo bedient und versprechen den Insassen des neuen Modells ein Upgrade wie im Flugzeug.

Getränke, Telefon, Ladekabel, Sonnenbrille, Reiseführer, Tablet-Computer, ein bisschen Obst und der MP3-Player - wenn man 600 Kilometer Testfahrt vor sich habe, müsse man erst einmal eine ganze Menge Sachen verstauen. "Doch was sich eben noch auf dem Beifahrersitz türmte, ist nach zwei Minuten aufgeräumt. Der Galaxy hat mehr Ablagen als ein Schreibtisch Schubfächer, und die meisten davon sind ziemlich pfiffig. Lob gab es unter anderem für die Mittelkonsole und das Cockpit. Im Vergleich zum Vorgänger sehe sie so glatt und aufgeräumt aus, dass die großen, leeren Kunststoffflächen fast schon wieder karg wirkten. Denn die meisten Funktionen ließen sich nun per Sprachbefehl steuern, was beispielsweise die Zieleingabe ins Navigationssystem ermöglicht, während man schon losfährt.

"Das Navi läuft, dank adaptiver Lenkung rangiert man spielend leicht aus dem Parkplatz, und zehn Minuten später geht es auf die Autobahn. Dort fällt nicht nur auf, dass die Lenkung bei identischer Drehbewegung plötzlich viel weniger stark einschlägt als in der Stadt und so die Fuhre beruhigt, sondern man hört auch zum ersten Mal, wie leise der Galaxy geworden ist. Gründe dafür sind neue Motoren und eine bessere Dämmung", betont "Spiegel online".

Zudem gebe es reichlich Assistenzsysteme für den Galaxy, der im September zu den Händlern rollt. Und wer sie alle ordere, erlebe zwar noch kein autonomes Fahren, aber viel fehle nicht mehr. "Das Auto hält von allein die Spur, regelt selbstständig das Tempo und den Abstand - es ist eine Art betreutes Fahren. Gut, dass einem das Infotainment-System derweil die eingehenden Kurznachrichten vorliest. Sonst würde es so langweilig, dass wahrscheinlich bald der Müdigkeitswarner anschlagen würde. Allerdings lassen sich die elektronischen Helferlein ja auch wieder ausschalten."

Der 180-PS-Dieselmotor habe sich auf der Testfahrt gehörig ins Zeug geworfen. Das sechsstufige Doppelkupplungsgetriebe schalte zudem unauffällig und präzise, und ehe man es sich versieht, rausche der Galaxy mit Reisetempo über die Autobahn. "Allerdings kostet das auch ordentlich Sprit, und am Ende der Tour zeigt der Bordcomputer einen Verbrauch von etwa neun Litern. Auf der einen Seite ist das deutlich mehr als der Normwert von 5,4 Litern. Aber auf der anderen Seite ist das ziemlich wenig für so ein großes Auto mit einem so starken Motor", so die Meinung von "Spiegel online". Neben dem "sehr ordentlichen" 180 PS-Dieselmotor gibt es noch drei andere Versionen des 2,0-Liter-Aggregats mit 120, 150 oder 210 PS. Außerdem bietet Ford einen Benziner mit 160 PS sowie mit 240 PS an. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Galaxy - Viel Platz und noch mehr Technik

"Formal ein klassischer Van - unter der herkömmlichen Hülle aber moderne Motoren, hohe Sicherheit und sogar Luxus. Das macht den klassischen Van dann doch wieder spannend." So lautet das Fazit der Zeitschrift "autoBILD", die den neu aufgelegten Ford Galaxy in ihrer Ausgabe 15/2015 vorstellt.

Gucke man ins Detail, könne der Galaxy es glatt mit Luxus-Typen á la Mercedes S-Klasse aufnehmen oder Audi den Technik-Vorsprung streitig machen. Ford habe nämlich für Papi reichlich was zum Spielen eingepackt, den Van quasi bis zum Bersten mit Multimedia-Hightech, Komfortgimmicks und Sicherheitstechnik vollgestopft.

Ganz besonders rüste Ford in puncto Sicherheit auf. Ein Personenerkennungssystem erfasse, ob eventuell Menschen vor dem Auto auf die Straße treten könnten und bremse das Auto im Notfall automatisch ab. Die Airbag-Ausstattung sei ebenfalls gewachsen. Im neuen Galaxy stünden nun auch Seiten-Airbags für die zweite Reihe und ein über alle drei Sitzreihen reichender Windowbag zur Verfügung, berichtet die Zeitschrift.

"Der Innenraum wird nochmals variabler. Die hinteren fünf Sitze lassen sich schnell zu einer ebenen Ladefläche falten, Reihe drei klappt gegen Aufpreis auch elektrisch. Die Heckklappe schwenkt ebenfalls auf (optional), sobald der Fahrer per Fußtritt unter den hinteren Stoßfänger das Kommando dazu gibt", heißt es in dem Bericht. Wichtigste Neuerung unter der vorderen Haube: Neben Turbomotoren komme ein sparsamer Biturbo-Diesel zum Einsatz. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)

Galaxy - Dritte Generation wurde komplett neu entwickelt

Ford wird noch in diesem Jahr die Premiere des neuen Ford Galaxy feiern. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 9/2015). Während der neue Ford S-Max bereits für den kommenden Herbst angekündigt sei, folge der Galaxy etwas später, werde aber voraussichtlich noch in diesem Jahr bei den Händlern stehen.

"Die dritte Generation des Großraum-Van übernimmt das Ford-typische Design mit prominentem Kühlergrill und schmalen Scheinwerfern und ist komplett neu entwickelt worden. Auf drei Sitzreihen finden bis zu sieben Personen Platz. Fahrer und Beifahrer genießen optional die Massagefunktion der Sitze. Die Sitze in den Reihen zwei und drei lassen sich individuell umklappen, die hintere Sitzreihe kann sogar elektrisch wieder hochgefahren werden", berichtet das Magazin.

In puncto Technik warte der Galaxy mit neu entwickelter Adaptiv-Lenkung, LED-Scheinwerfern mit blendfreiem Fernlicht sowie aktuellen Assistenzsystemen auf. Motorseitig stünden zwei Benziner sowie vier Diesel zur Wahl. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2015)


Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,3 - 8,0 co2: 180 - 149
Diesel: 6,3 - 4,6 co2: 144 - 129

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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