Der Ford B-MAX - Die Presse über uns

B-Max - "Viel Platz und hoher Nutzwert"

"Autos, die echte Neuheiten bieten, sind selten geworden. Umso schöner, wenn man auf so ein Modell trifft, etwa den Ford B-Max. Die Überraschung gibt's gleich beim Einsteigen, denn dem Wagen fehlt die B-Säule. Macht das den Autoalltag leichter, oder ist das nur ein Gag?" Dieser Frage ging der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 14. April 2013) bei einem Fahrtest nach.

Werde die Vordertür geöffnet und die Schiebetür zum Fond ebenfalls, dann stehe die Flanke des Autos komplett offen. Nichts schmälere mehr den Ein- oder Ausstieg. "Panorama-Schiebetür-Konzept" nenne Ford diese Neuheit. Der Vorteil der Innovation: Sie öffnet den Innenraum auf einer Breite von 1,50 Meter. Das bedeute nicht nur Komfort beim Ein- und Aussteigen - auch der Einbau eines Kindersitzes oder das Einladen sperriger Kartons funktioniere ohne Verrenkungen und Hakeleien. Doch es gehe nicht allein um ein paar Zentimeter zusätzliche Bequemlichkeit. "Es geht vor allem auch um ein Gefühl. Denn wenn man beide Türen öffnet, dann wirkt dieses Auto so großzügig und geräumig wie kein zweites in der Vier-Meter-Klasse.

Und der Eindruck, der ja eigentlich nur während der kurzen Zeit des Ein- und Aussteigens unmittelbar entsteht, bleibt haften. Der B-Max fühlt sich groß an, was auch an der höheren Dachlinie liegt, die den Innenraum insgesamt luftiger macht als beispielsweise den eines Ford Fiesta, auf dessen Plattform der B-Max basiert", urteilt "Spiegel online". Den B-Max gibt es, so der Bericht, mit vier Benzinmotorisierungen von 90 bis 125 PS sowie mit zwei Dieselaggregaten mit 75 oder 95 PS. Der Testwagen war mit einem der mittleren Benziner bestückt, dem 1,6-Liter-Vierzylinder mit 105 PS in Verbindung mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Nach dem Eindruck der Tester passen Maschine und Getriebe gut zueinander. Die Kombination sei ideal für ein Familienauto, mit dem man stressfrei und kommod von A nach B kommen möchte.

Worum sich Ford beim B-Max umfassend gekümmert habe, ist das, was man heute als Nutzwert bezeichne. "Es gibt viele brauchbare Ablagen im Auto, der Kofferraumboden lässt sich auf zwei Ebenen einklinken und die Lehne des Beifahrersitzes kann gänzlich nach vorn geklappt werden, so dass in Verbindung mit den umgeklappten Rücksitzlehnen eine Durchladelänge von 2,35 Meter entsteht. Das ist sehr ordentlich für ein Auto dieses Formats, ebenso das Gepäckraumvolumen von 304 bis maximal 1386 Liter, betont der Nachrichtendienst. Stets an Bord sind beim B-Max neben ABS, ESP und Reifendruckkontrollsystem auch sieben Airbags (inklusive Fahrer-Knieairbag). (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK,Mai 2013)

B-Max - "Komfort-König" im Vergleichstest bei "autoBILD"

Mit Platz eins endete für den Ford B-Max ein Vergleichstest der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 48/2012), bei dem er gegen den Kia Venga und den Fiat 500 L antrat. Der Ford sei die beste Wahl in dieser Klasse, sein originelles Türkonzept sei dabei allerdings nicht testentscheidend. "Der flotte Motor verleiht ihm ein lebendiges Wesen. Dabei ist er auch noch sparsam." Außerdem biete er Platz genug, sei ausreichend bequem, passabel variabel und modern ausgerüstet.

"Den Ford krönen wir zum Komfort-König in diesem Vergleich", heißt es in dem Bericht. Die Federung des B-Max arbeite sensibel genug, das Laufgeräusch des Motors sei gering. Auch halte man lange Strecken lässig durch. Denn die gut gepolsterten Sitze würden tadellos stützen, die Ergonomie im Cockpit stimme. Nicht unbedingt hilfreich für den Komfort, doch ebenso wertvoll: Der B-Max biete serienmäßig eine Reifendruckkontrolle, gleichzeitig sorge ein Knieairbag für zusätzliche Sicherheit.

Beim Thema "Lustfaktor" lag der B-Max ebenfalls ganz vorn. Er fühle sich spritzig, handlich, flink an - entsprechend sahen ihn die Tester vorn, wenn es um Fahrspaß ging. Sie prophezeien ihm Beliebtheit, so falle auch die Image-Wertung entsprechend hoch aus. (konjunkurmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)

B-Max - Sieg beim Vergleichstest gegen Skoda Roomster

Einen seiner ersten Vergleichstests trat der neue Ford B-Max bei der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2012) gegen den Skoda Roomster an. Dabei belegte er den ersten Platz. "Den Sieg holt er mit seinem besseren Komfort. Hier fühlt sich der B-Max erwachsener an. Und er ist sparsam."

Ohne klassische B-Säule öffne der B-Max seine Türen quasi wie ein riesiges Portal. Damit empfehle sich der Kleinwagen mit Van-Anleihen als Praktiker. Er sei streng genommen nur ein etwas höherer Kleinwagen mit zwei Schiebetüren, aber daraus würden sich unschätzbare Vorteile ergeben. "Öffnet man beide Türen, klafft eine eineinhalb Meter breite Öffnung in der Seite des B-Max. Anders als bei den bisherigen Schiebetür-Varianten steht nun aber keine B-Säule mehr im Weg, die umschifft werden muss", erläutert das Magazin. Und dieser Vorzug bleibe auch fürs Verstauen der Einkäufe in engen Parklücken erhalten. Der B-Max sei also Kindertaxi ebenso wie Einkaufs-Transporter. Zudem tauge er als Baumarkt-Lastwagen, denn neben der Rückbank-Lehne lasse sich auch der Vordersitz umklappen. So würde Sperriges bis 2,35 Meter Länge zwischen Armaturenbrett und Heckklappe passen. Unter dem stabilen Ladeboden sei zudem Platz für Kleinigkeiten bis hin zu gefüllten Tüten.

"Sitzt man vorn, wirkt der B-Max erstaunlich luftig und fast so geräumig wie ein Kompakter - obwohl er 30 Zentimeter kürzer ist als der nächstgrößere C-Max. Bei Ford mache das relativ hochwertige Ambiente Lust, sich hineinzusetzen, was in der Klasse durchaus nicht selbstverständlich ist", so die Tester. Reisen sei dank der guten Federung und Dämmung angenehm. Weder derbe Unebenheiten und Windheulen noch nerviges Motordröhnen dringe zu den Passagieren vor. Hier sei der Ford dem Skoda in allen Punkten überlegen und wirke erneut höherklassig. "Gleichzeitig kommt auf kurvigen Passagen tatsächlich Fahrspaß auf, denn wie seine größeren Brüder stürzt sich der B-Max dank hoher Rückmeldung, präziser Lenkung und ohne störendes Karosserie-Wanken freudig ins Kurvengetümmel.

Auch beim Kapitel Verbrauch hatte der B-Max die Nase vorn. Sowohl auf der "auto, motor und sport-Verbrauchsrunde" als auch über den gesamten Test gerechnet sei der Ford sparsamer. Im Schnitt lasse er sich mit sechs Litern auf 100 Kilometer bewegen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2012)

B-Max - "Angenehmes Fahrgefühl und viel Nutzwert"

"Der Dreizylinder-Eco-Boost-Motor im B-Max überzeugt sofort." Diesen Eindruck hatte die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 34/2012) beim Test des neuen Ford B-Max. Er fahre sich spritzig und bei normaler Fahrweise sparsam.

Das Konzept mit den Schiebetüren habe durchaus seinen Reiz. Die auf je zwei Schienen nach hinten gleiten Türen ermöglichten einen bequemen Einstieg. Wenn die vordere Klapptür geöffnet wird, entstehe ein Durchlass im XXL-Format. "Vorder- wie Hintersitze sind so extrem leicht erreichbar. Das Hantieren mit Babyschalen oder Gepäck wird buchstäblich zum Kinderspiel", betont das Magazin.

Außerdem zeige der B-Max gute Variabilität. Mit einem Griff lässt sich die Rückenlehne umlegen, ein Mechanismus versenkt dabei die Sitzflächen und bildet eine ebene Fläche. Der komplett umlegbare Beifahrersitz ist in allen Versionen Serie, sodass bis zu 2,35 Meter lange Gegenstände mitreisen können. Damit eigne sich der Wagen besonders als Familienauto. Angenehm sei auch die leicht erhöhte Sitzposition mit gutem Ausblick.

Weiteres Lob gab es für Antrieb und Agilität. Der Ford wirkt modern, stramm und dynamisch. Aktive Fahrer dürfe, so "autoBILD", vor allem der 120-PS-Top-Benziner überzeugen. "Der Turbo-Dreizylinder hängt schon beim Einkuppeln spritzig am Gas, spurtet flott vorwärts, lässt sich aber auch schaltfaul im hohen Gang durch die Stadt bewegen. Bei 100 km/h dreht der Dreizylinder in der letzten Fahrstufe vergleichsweise entspannt 2500 Umdrehungen." Der Bordcomputer berechnete bei der Testfahrt nach 100 Kilometern flotter Fahrt einen Durchschnitt von 6,4 Litern. "Der kleine Van geht neue Wege. Er zeigt ein angenehmes Fahrgefühl mit viel Nutzwert", so das Fazit. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

B-Max - Türkonzept und Motor überzeugten beim Fahrtest

Im November bringt Ford den neuen B-Max auf den Markt. Die Zeitschrift "ADACmotorwelt" (Ausgabe 9/2012) hat das Modell bereits gefahren und gab ihm eine gute Note. "Wer ein kompaktes Fahrzeug für maximal vier Personen sucht, für den ist der Ford B-Max eine ernsthafte Alternative."

Überzeugend war für die Tester das neue Türkonzept - eine Kombination aus Schwingtüren vorn und Schiebetüren hinten. "Die Konstrukteure haben die Mittelsäule zwischen den Türen (B-Säule) einfach weggelassen. Bei geöffneten Pforten lädt die imposante Portalbreite von 1,50 Meter zum sehr bequemen Ein- und Aussteigen ein. Auch das seitliche Beladen macht ohne Mittelsteg im Türstock deutlich weniger Mühe", heißt es in dem Bericht.

Der praktische Nutzwert lebe aber nicht von der "Panorama-Schiebetür" allein. Die Rücksitzlehnen ließen sich mit einer Hand auf die Sitzflächen herunterklappen, so dass eine ebene Ladefläche entsteht. Durch das Umlegen der Vordersitzlehne könne die Fläche für sperriges Ladegut auf 2,35 Meter verlängert werden.

Die "ADACmotorwelt" war mit dem 1,6 TDCi unterwegs. Der Motor gebärde sich zwar nicht wie ein Temperamentsbolzen, glänze aber mit angenehmer Laufruhe und sehr niedrigem Verbrauch. "Im Schnitt nippt der sparsame Vierzylinder gerade mal vier Liter Diesel pro 100 Kilometer und setzt sich damit in seiner Klasse an die Spitze", lobt das Magazin. Das Fünf-Gang-Schaltgetriebe lasse sich leichtgängig bedienen und sei vernünftig mit dem Motor abgestimmt. Lob fand ebenfalls die zielgenaue, elektronisch gesteuerte Lenkung. Sie spreche aus der Geradeausfahrt präzise an und vermittele einen guten Fahrbahnkontakt. Insgesamt fühle sich der B-Max für einen Minivan eher sportlich an. Dies liege am straff abgestimmten Fahrwerk, das allerdings noch genügend Komfort biete. Selbst in schnell durchfahrenen Kurven halte sich das Untersteuern in beherrschbaren Grenzen. Weitere Pluspunkte gab es für das feinfühlige ESP und die gute Geräuschdämmung. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

B-Max - Freie Bahn beim Einsteigen und Beladen

Viel Gutes bringt die fehlende B-Säule im neuen Ford B-Max mit sich. Das ist die Auffassung der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 19/2012), die den Wagen getestet hat. Mit seinen 4,1 Metern Länge sei der B-Max, der auf Basis des Ford Fiestas gebaut wird, ein wendiger kleiner Van für die City.

Rund 300.000 Male habe der Hersteller die Schiebetür auf- und zugezogen, dabei sei alles wie geschmiert gelaufen. Ford baut den Van nämlich mit einem neuen Türkonzept. "Durch den Verzicht auf eine mittlere B-Säule entsteht ein verblüffend breiter Ausschnitt (1,5 Meter)- zumindest, wenn die vordere Klapp- und die hintere Schiebetür geöffnet werden. Bequemer und lässiger kann man derzeit wohl kaum den Fond eines 4,1 Meter Kleinst-Vans entern und dort beispielweise einen Kindersitz verankern. Selbst in engen Parklücken behält sie den Vorzug des geringen Platzbedarfs", betont das Magazin.

Um den Verlust an Karosserie-Steifigkeit und Crashsicherheit durch die fehlenden Pfosten zu kompensieren, habe Ford einen hohen konstruktiven Aufwand treiben müssen. Man habe auf Türrahmen aus ultrahochfestem, mit Bor-Legierung versetzten Stahl sowie massive Türverschlüsse und verstärkte Verriegelungsmechanismen gesetzt. Dabei gelte "Insassenschutz ohne Abstriche". Wie üblich seien Seitenairbags vorn und Kopf-Schulter-Airbags an Bord - ebenso ein Knieairbag für den Fahrer.

Am Platzangebot gebe es schon heute nichts zu kritisieren, meint "auto, motor und sport". "30 Zentimeter kürzer, aber nur zwei Zentimeter flacher als der Ford C-Max, bietet er auf allen Plätzen eine üppige Kopffreiheit. Solange die vorderen Passagiere keine überlagen Basketballer sind, gibt es im Fond auch genügend Beinfreiheit", heißt es in dem Bericht. Der Standard-Gepäckraum fasse 318 Liter Volumen. Unter einer zusätzlichen Bodenplatte ließen sich zudem größere Taschen gut verstauen, die Rücksitze fielen mit einem Rück eben zusammen und ein umklappbarer Beifahrersitz ermögliche den Transport von maximal 2,35 Meter langem Sperrgut.

Beim Fahrtest zeige sich der B-Max mit seiner elektrischen Servolenkung erfreulich wendig und fege spielerisch um Kurven - ohne nervige Stöße im Lenkrad, so der Eindruck der Tester. Zu den Motorisierungen: Der kernige 95-PS-Diesel lege wenig Wert auf Spurterei - zusammen mit einem lang übersetzen Fünfgang-Getriebe übernehme er den Part des Sparmeisters und begnüge sich laut Ford mit lediglich vier Liter Diesel auf 100 Kilometer. Rund 400 Euro günstiger sei der vielgelobte Einliter-Ecoboost-Benziner (120 PS). Ohne Anfahrschwäche bringe der 200 Newtonmeter starke Dreizylinder den 1,3 Tonnen leichten B-Max beeindruckend munter und ohne Schnarren oder Vibrationen in Fahrt. Er gehöre zu den reizvollsten Aggregaten im B-Max - "dank Start-Stopp mit einem NEFZ-Verbrauch von 4,9 Liter/100 km auch zu den sparsamsten Benzinern überhaupt", so "auto, motor und sport". (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

B-Max - Der kleine Van mit dem Türentrick

Den neuen Ford B-Max, der ab Oktober in den Handel kommen wird, stellt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 21/2011) vor. Der kleine Van benutzt dazu - ähnlich wie seine Konkurrenten - einen besonderen Türentrick.

"Ford vertraut beim B-Max auf Schiebetüren. In dieser Klasse einmalig, aber doch noch nicht wirklich aufregend. Das wird es erst, wenn der Ford alle Türen gleichzeitig aufreißt. Dann eröffnet sich ein riesiges Portal von etwa 1,50 Meter Breite. Der clevere ,Trick‘ hinter dieser wirklich charmaten Einladung zum Platznehmen: Dem B-Max (4,08 Meter Länge) fehlt die B-Säule", heißt es in dem Bericht.

Genau genommen fehle sie natürlich nicht. Sie ist aber nicht fest zwischen Dach und Boden verschweißt, sondern steckt in der besonders stabilen Schiebetür. So surre die versteifte Stütze mit der Tür beiseite und stehe beim Ein- und Aussteigen nicht im Weg. Die vorderen Gurte seien dementsprechend in die Sitze integriert worden, die Verriegelung der Klapptür erfolge über Schließmechanismen in Schweller und Dachholm, berichtet "autoBILD". "Nicht nur Familien, Freizeitspediteure und Funsport-Fans werden diesen einladenden Tür-Trick zu schätzen wissen. In engen Parklücken lässt sich ohne Akrobaten-Ausbildung die Rückbank entern, bei gleichzeitig geöffneter Vordertür wird die Montage eines Kindersitzes zum Kinderspiel. Dank komplett vorklappbarer Beifahrer-Sitzlehne findet Sportgerät bis 2,35 Meter Länge ein sicheres Plätzchen neben dem Fahrer", urteilt die Zeitschrift.

Lob gab es auch für die Motorenpalette. Der B-Max punkte besonders mit dem ganz neuen Dreizylinder-Turbo (ein Liter Hubraum). Darunter bilde der 1,4-Liter den Einstieg. Dazu gebe es hilfreiche Extras wie ESP, elektrische Fensterheber (auch in den Schiebetüren), tankdeckelloses Easy-Fuel-System, Reifendruckkontrolle, Knieairbag für den Fahrer und Zentralverriegelung auf Knopfdruck. (km.de - Redaktionsdienst, Juli 2012)


Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,5 - 4,9 co2: 149 - 114
Diesel: 4,8 - 3,6 co2: 109 - 104

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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